Das Vorwort gibt eine ausführliche Darstellung der Entstehung und Bedeutung von "Ecclesiam Suam" anlässlich ihres 60. Erscheinungsjahres.
In der Enzyklika "Ecclesiam suam" wird das Wesen der Kirche und ihre Beziehung zur umgebenden Gesellschaft behandelt. Der Artikel befasst sich mit den besonderen Aufgaben für einen gesellschaftlichen und kirchlichen Dialog im Kontext von Papua-Neuguinea mit seiner Vielfalt an Kulturen und Sprachen.
In diesem Beitrag behandelt der Autor die Enzyklika "Ecclesiam suam" aus der Sicht Papua-Neuguineas.
Auf der Grundlage von "Ecclesiam suam", die zu einem "Dialog des Heils" unter den aktuellen kulturellen Bedingungen ermutigt, stellt der Autor mehrere Meilensteine dieses Prozesses vor, die sich aus Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Föderation der Asiatischen Bischofskonferenz ergeben.
Der Artikel befasst sich mit dem "Kolloquium der Zwölf (Franziskaner)" kurz nach der spanischen Eroberung von Tenochtitlán im Jahr 1521, bei dem diese versuchten, die Kirche in ihrer ursprünglichen utopischen Form zu etablieren, indem sie einen anderen Zugang für die Evangelisierung wählten.
Religionsgruppen müssen zur Sicherung ihrer Identität Abgrenzungen vornehmen. Dieser Artikel beleuchtet exemplarisch zwei Momente solcher Grenzziehungen.
Der Autor betrachtet die Entwicklung indianischer lateinamerikanischer Theologien und ihre Möglichkeiten in Theologie, Leben und Mission der Kirche.
Der Autor beleuchtet die Haltung der Bischöfe Ignatius Kung und Aloysius Jin Luxian im Zusmmenhang mit dem Konflikt um die staatlich kontrollierte "Patriotische Vereinigung" in China.
Der Autor untersucht die Haltung des Gründers der Steyler Missionare im Zusammenhang mit den Haltungen und Auffassungen in der römisch-katholischen Kirche des 19. Jahrhunderts.
Nachruf auf P. Joachim Piepke SVD (1943-2024)
Drei Rezensionen
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